Positive Intelligence® für Leadership Teams

Eure Transformation scheitert nicht an Fähigkeiten. Sondern an der Emotion darunter.

Wenn der Druck steigt, geht es schnell nicht mehr um die Sache. Die einen sagen dann nichts mehr. Die anderen gehen in Deckung oder in den Angriff. Beides kostet euch dieselbe Woche.

Für Leadership Teams in Unternehmen im Wandel · online · sechs Monate Begleitung

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Ist das euer Moment?

Das hier ist für euch, wenn gerade eines davon läuft.

  • KI verändert Rollen und Prozesse, und alle wissen es. Gesagt wird trotzdem nicht, welche. Und die Veränderung, die daraus folgen müsste, bleibt liegen.
  • Ein Umbau ist angekündigt oder läuft — Restrukturierung, Zusammenlegung, neue Struktur.
  • Ihr wachst schneller, als die Führungsebene mitwächst.
  • Ein neuer Geschäftsführer, ein neues Führungsteam, alte Reflexe.
  • Zwei Führungskräfte sind gegangen, und intern meldet sich niemand für die Rolle.
  • Eine Mitarbeiterbefragung liegt in der Schublade, weil niemand sie aufhängen will.

Zwei Arten, wie es schiefgeht.

Und die eine davon sieht aus wie ein gutes Klima.

Die leise Art

Im Meeting nicken alle. Draußen passiert etwas anderes.

Niemand sagt, was er wirklich denkt — weil der Einwand teurer wäre als das Schweigen. Wer im Umbau zugibt, dass er einen Weg für falsch hält, riskiert seine Position in einer Ordnung, die gerade neu sortiert wird. Wer zugibt, dass er nicht weiß, wie er sein Team durch das nächste Quartal bringt, macht sich angreifbar.

Das ist keine Feigheit. Das ist eine korrekte Risikoabschätzung.

Und es fühlt sich von innen wie Harmonie an. Bis zu dem Tag, an dem ihr merkt, dass drei Leute im Raum schon seit Monaten etwas anderes denken.

Die laute Art

Unter Druck springt bei jedem Menschen ein anderes Schutzmuster an.

Der eine kontrolliert enger. Die nächste zieht sich zurück und wartet ab. Der dritte pusht härter, weil Tempo sich nach Kontrolle anfühlt. Die vierte will es allen recht machen. Der fünfte zerlegt jeden Vorschlag, bis nichts mehr übrig ist, das man beschließen könnte.

Keiner meint es schlecht. Alle wollen dasselbe. Und trotzdem braucht die Entscheidung drei Meetings statt eines.

Der gemeinsame Preis

Beide Arten enden am selben Punkt: Weil niemand den eigenen Reflex als Reflex erkennt, verschiebt sich die Auseinandersetzung. Und dann geht es plötzlich nicht mehr um die Frage. Sondern um den, der sie gestellt hat.

Der Kippmoment

Es gibt einen Punkt, an dem eine Diskussion kippt. Den kann man treffen.

Die Fähigkeit ist das eine. Interessanter ist, was sie im Alltag freisetzt. Was hier steht, sind Führungsgrößen: Sie entscheiden darüber, wie ein Team unter Druck reagiert, und sie werden im Arbeitsalltag sichtbar.

Zwischen „ich halte deinen Vorschlag für falsch“ und „du bist das Problem“ liegen ein paar Sekunden. Wir nennen sie den Kippmoment. In diesen Sekunden entscheidet sich, ob euch eine Auseinandersetzung weiterbringt oder Vertrauen kostet.

Der Reflex, der ihn auslöst, feuert in zwölf Millisekunden. Der bewusste Gedanke, der ihn stoppen könnte, braucht vierzig bis fünfhundert. Deshalb lässt sich der Kippmoment nicht wegdenken. Er wird im Körper trainiert.

Diesen Moment zu bemerken, während er passiert, ist eine trainierbare Fähigkeit. Was danach kommt, ist die eigentliche Arbeit.

Oft heißt diese Entscheidung, etwas zu tun, das sich hart anfühlt: den Einwand doch auszusprechen, die Rückfrage zu stellen, die den Termin verlängert, in die Auseinandersetzung zu gehen, die seit drei Wochen umgangen wird. Das kostet jedes Mal Überwindung. Genau die wird hier trainiert.

Was ihr danach habt

Ein Führungsteam, das sich streiten kann, ohne sich zu beschädigen — und danach schneller entscheidet als vorher.

Sagbarkeit

Für die leise Art: Der Einwand kommt ins Meeting statt in den Flur. Weil es billiger geworden ist, ihn auszusprechen.

Eine Sprache für den Kippmoment

Für die laute Art: „Wir sind gerade gekippt“ ist ein Satz ohne Adressat. Deshalb kann ihn jeder sagen. Deshalb wirkt er.

Psychologische Sicherheit, die ankommt

Zuerst bei der Führungskraft selbst: Wer den eigenen Zustand halten kann, braucht weniger Absicherung. Und dann eine Ebene tiefer — Anspannung ist ansteckend, Ruhe auch. Die Ebene unter euch bekommt, was ihr im Raum habt.

Konfliktfähigkeit, und was daraus folgt

Ein Team, das eine Auseinandersetzung aushält, produziert Buy-in statt Compliance. Weil alle gehört wurden, bevor entschieden wurde. Und daraus entsteht Ownership für das, was danach zu tun ist.

Entscheidungen halten.

Was beschlossen ist, wird getragen — auch von denen, die anderer Meinung waren. Das spart die zweite und dritte Runde.

Die Transformation bekommt ihre Leute.

Die Maßnahmen, die ohnehin anstehen, werden von der Führungsebene getragen statt gegen ihren inneren Widerstand durchgesetzt. Dasselbe Programm, andere Geschwindigkeit.

Erschöpfung nimmt ab, obwohl die Umstände dieselben sind.

Die Last bleibt. Was sich ändert, ist, was sie mit den Menschen macht, die sie tragen. Wie deutlich das ausfällt, hängt daran, wie konsequent die tägliche Praxis läuft.

Das Entscheidende daran ist, dass es allen gehört. Das Leadership-Team trainiert geschlossen, inklusive der obersten Führungskraft dieser Einheit — also gilt die gemeinsame Sprache auch für sie. Ab da reguliert sich euer Leadership Team nicht mehr nur einzeln, sondern gegenseitig — und gibt diese Regulation über die eigene Präsenz an die Ebenen darunter weiter, lange bevor jemand etwas erklärt.

Klingt nach eurer Lage?

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Was das fürs Geschäft heißt

Die Energie, die heute in den stillen Konflikten steckt, ist die Energie, die eure Transformation braucht.

Ein Umbau kostet Kraft. Neue Rollen, neue Prozesse, neue Zusammenarbeit — das ist Arbeit, und daran ändert kein Training etwas.

Die Frage ist, wie viel von dieser Kraft überhaupt ankommt. Ein großer Teil der Energie eines Leadership Teams geht vorher verloren. In den Einwänden, die nicht ausgesprochen werden. In den Entscheidungen, die dreimal aufgerufen werden, weil sie beim ersten Mal niemand wirklich mitgetragen hat. In dem inneren Aufwand, den es kostet, in einem Meeting ruhig zu wirken. Und in der leisen Zurückhaltung derer, die sich entschieden haben, erst einmal abzuwarten.

Diese Energie verschwindet nicht. Sie ist gebunden.

Wenn ein Leadership Team lernt, den Kippmoment zu treffen, wird sie frei. Dann wird die Transformation zu dem, was sie sein soll: etwas, das dieses Team gemeinsam gestaltet. Anstrengend bleibt sie trotzdem. Sie hat dann nur die Leute dafür.

Jede Stufe trägt die nächste. Deshalb beginnt die Arbeit bei der einzelnen Führungskraft.

Das Werkzeug

Was Positive Intelligence ist, und warum es wirkt.

Positive Intelligence® ist ein Trainingsprogramm für mentale Fitness, entwickelt von Shirzad Chamine — Stanford-MBA, der Positive Intelligence an der Stanford University gelehrt und die Fakultäten der Business Schools in Stanford und Yale darin ausgebildet hat. Es fasst die wiederkehrenden Stressmuster von Menschen zu zehn Typen zusammen — bei PQ „Saboteure“ genannt — und stellt ihnen fünf konstruktive Gegenkräfte gegenüber. Die zehn Muster sind faktoranalytisch entstanden: aus einer großen Zahl von Selbstauskünften wurde herausgerechnet, welche Muster sich tatsächlich voneinander unterscheiden lassen. Deshalb erkennt sich fast jeder in zwei oder drei davon wieder, und deshalb funktioniert es ohne Vorwissen.

Positive Intelligence

Unser Founding Partner Marco Pasini ist zertifizierter PQ Coach.

Zertifiziert von Positive Intelligence — die Voraussetzung dafür, das Programm in Organisationen einzusetzen, Kohorten zu begleiten und mit den Team-Modulen und Assessments zu arbeiten.

Wie das Training arbeitet.

Wer versucht, sich ein Muster abzugewöhnen, indem er es versteht, kommt zu spät — jedes Mal. Der Reflex ist schneller als der Gedanke, und er läuft über den Körper. Deshalb arbeitet das Training in drei Säulen.

Erkennen

Jede Führungskraft bekommt ihr eigenes Saboteur-Profil und sieht schwarz auf weiß, welche Muster bei ihr unter Druck die Führung übernehmen — und was sie das kostet.

Unterbrechen

Über kurze somatische Übungen, mehrmals täglich, wird der Körper trainiert, den Impuls zu halten. Das öffnet den Raum zwischen Reiz und Reaktion. Genau dieser Raum ist die eigentliche Kompetenz: ohne ihn gibt es keine Wahl.

Handeln

In diesem Raum wird aus Reaktion Entscheidung. Statt automatisch zu kontrollieren, auszuweichen oder anzugreifen, wählt die Führungskraft die Handlung, die der Situation tatsächlich dient.

Zehn bis fünfzehn Minuten am Tag, über den Tag verteilt, app-geführt. Das ist der Grund, warum es im Alltag einer Führungskraft überhaupt stattfindet.

Und warum das im Team ankommt.

Bis hierhin ist das eine Sache des Einzelnen. Der Übertrag ins Team läuft über eine einfache Kette: Wer die eigenen Trigger kennt, trennt den Trigger von der Handlung. Wer das tut, bringt weniger ungeprüfte Reaktion in den Meetingraum. Und wenn alle im Raum das tun, entstehen dort weniger Konflikte, die keinem Thema dienen — und es bleibt Energie für die Arbeit, die eigentlich ansteht.

Eine einzelne trainierte Führungskraft hat eine Fähigkeit. Ein gemeinsam trainiertes Team hat eine Norm. Deshalb arbeiten wir mit dem ganzen Leadership Team.

Was das Programm mitbringt.

  • Ein Assessment, das jeder Führungskraft ihre zwei stärksten Muster zeigt. Mit Namen.
  • Sieben Wochen Fundamentals — die eigene Regulation. Das ist die Basis, auf der alles andere steht.
  • PQ-Powered Teamwork als Team-Ebene darauf: vier Module für Triple Purpose, Earned Trust, Healthy Conflict und Mutual Accountability. Hier wird aus der Fähigkeit einzelner eine Norm des Teams.
  • Eine App, die den Alltag trägt. Kurze Einheiten statt eines Kurses, den man nachholen muss.

Das Assessment ist kostenlos und dauert zehn Minuten. Bringt euer Ergebnis mit in den Discovery Call, dann ordnen wir es gemeinsam ein.

Basierend auf Positive Intelligence® von Shirzad Chamine.

Wie wir Wirkung sichtbar machen

Ihr seht, was sich bewegt hat.

Am Anfang: die Saboteur-Landkarte eures Teams.

Ein kurzes Assessment zeigt jeder Führungskraft ihre stärksten Muster. Zusammengelegt ergibt das die Landkarte des Teams: welche Muster bei euch aufeinandertreffen, und wie sich das im Alltag vermutlich zeigt — in Entscheidungen, in Meetings, in der Zusammenarbeit zwischen den Bereichen. Die Landkarte bekommt ihr anonymisiert — sie zeigt die Muster des Teams, nicht die Zuordnung zu einzelnen Köpfen. Das ist der Ausgangspunkt, und für viele Teams schon der erste Aha-Moment.

Am Ende: dieselbe Landkarte, und zwei Fragen.

Wir erheben die Landkarte noch einmal und schauen, was sich verschoben hat. Dazu zwei Dinge, die für euch zählen:

  • Wie leistungsfähig eure Führungskräfte sind. Die Fähigkeit, die Transformation unter Druck zu gestalten. Belastung und Erholung gehören dazu und stehen dahinter.
  • Wie wirksam euer Leadership Team in der Transformation ist. Wie schnell Entscheidungen fallen und halten, wie weit die Maßnahmen kommen, die ihr euch vorgenommen habt.

Beides zusammen ergibt ein Bild, das ihr selbst wiedererkennt — und das sich weitergeben lässt, an den Beirat, an die Gesellschafter, an die Ebene über euch.

Der richtige Zeitpunkt

Wann wir für euch wirksam sein können.

Gerade dann, wenn schon vieles versucht wurde. Wenn die Führungskräfte müde sind und sich die nächste Maßnahme anfühlt wie die vorletzte.

Je schneller sich außen alles dreht, desto größer wird der Hebel im Innen. Ein Leadership Team, das seine eigene Energie zurückgewinnt, kann die Umstände verändern, an denen es gerade scheitert — wer mit denselben Umständen gelassener umgeht, hat die Kraft dafür übrig. Diese Reihenfolge ist schneller als jede weitere Strukturmaßnahme, und sie hält, weil sie von innen kommt.

Und wenn einzelne Menschen bereits über die Erschöpfung hinaus sind, sagen wir euch das und empfehlen, was dann zuerst dran ist.

Wer euch begleitet

Über MPATHY Consulting

Portrait von Marco Pasini, Founding Partner von MPATHY Consulting

Wir arbeiten an der Schnittstelle von emotionaler Resilienz, Führung und Organisationsentwicklung — mit Unternehmen, die im Umbau stecken, und mit den Führungsteams, die ihn tragen. Für Positive Intelligence sind wir zertifizierter Partner.

Die Programme führt Marco Pasini, Founding Partner und zertifizierter PQ Coach. Er hat drei Unternehmen gegründet und geführt, mit rund 80 Mitarbeitenden, und kennt den Dauerdruck, um den es hier geht, aus eigener Erfahrung.

Er hat deutlich über 100 Teilnehmende durch das Positive-Intelligence-Programm begleitet, darunter mehrere Leadership-Teams.

Positive Intelligence begleitet ihn seit Jahren, erst in der eigenen Praxis, dann als zertifizierter Coach. Er arbeitet damit, weil es das Erste war, das bei ihm selbst geblieben ist.

MPATHY Consulting steht für Healthy High Performance — Leistung und Menschlichkeit als zwei Seiten derselben Sache.

Wie wir arbeiten

Sechs Monate, online, in eurem eigenen Leadership Team.

  1. Die ersten sieben Wochen

    Einmal pro Woche 60 Minuten live, gemeinsam. Dazu ein Videomodul, das jede Führungskraft für sich durcharbeitet — die meisten legen es aufs Wochenende. Und rund 15 Minuten am Tag, app-geführt.

  2. Danach bis Monat sechs

    Alle vier Wochen ein Check-in von 90 Minuten. Auffrischen, vertiefen, ein weiteres Modul dazunehmen, je nachdem was gerade ansteht.

  3. Format

    Alles online, feste Termine, ohne Aufzeichnung. Keine Reisezeit.

  4. Gruppe

    Euer Leadership Team, bis zu 12 Personen pro Kohorte. Es trainiert geschlossen, inklusive der obersten Führungskraft dieser Einheit.

  5. Aufwand bei euch

    Keine Hausaufgaben, keine Vorbereitung. Erhebung, Auswertung und die Unterlagen für Betriebsrat und Datenschutz kommen von uns.

  6. Warum sechs Monate.

    Sieben Wochen legen die Grundlage. Bis daraus Gewohnheit wird, vergeht mehr Zeit — im Median 66 Tage, mit großer Streuung. Und die Übertragung läuft in drei Schritten: erst die eigene Regulation, dann die Führung im Team, dann das, was bei den Mitarbeitenden ankommt. Jeder dieser Schritte braucht jemanden, der in vier Wochen nachfragt.

    60 Minuten pro Woche über sieben Wochen sind weniger als ein wöchentliches Jour fixe im Quartal. Und die 15 Minuten am Tag lassen sich in Wege, Pausen und Übergänge legen — genau dort entfalten sie ihre Wirkung.

  7. Was enthalten ist.

    • Sieben begleitete Wochen. Wöchentlich 60 Minuten live, euer Leadership Team, bis zu 12 Personen, begleitet von einem zertifizierten Positive-Intelligence-Coach.
    • Check-ins im Vier-Wochen-Takt bis Monat sechs, je 90 Minuten — der Teil, der über die Verankerung entscheidet.
    • Positive-Intelligence-App, zwölf Monate pro Kopf, über die Begleitung hinaus.
    • Saboteur-Assessment mit persönlicher Auswertung für jede Führungskraft.
    • Die Team-Module aus PQ-Powered Teamwork, sobald die Fundamentals sitzen.
    • Die Saboteur-Landkarte am Anfang, nach den ersten sieben Wochen und am Ende, mit einer Auswertung, die euer Team behält.
    • Zwei vertrauliche Gespräche unter vier Augen mit der obersten Führungskraft dieser Einheit, je 60 Minuten. Wer die Einheit führt, trainiert mit und trägt gleichzeitig die Verantwortung für das Ganze. Dieser Doppelrolle geben wir einen eigenen Raum.
  8. Was es kostet.

    Ab 3.000 € netto pro Teilnehmendem

    für die gesamte Begleitung über sechs Monate.

    Darin ist alles enthalten, was oben steht: die sieben begleiteten Wochen, die Check-ins bis Monat sechs, die Positive-Intelligence-Lizenz und App für zwölf Monate, die Assessments und die Auswertungen.

    Termin aussuchen

Zwei Zusagen

Damit die Entscheidung nicht an der Unsicherheit hängt.

Drei Wochen mit kleinem Risiko.

Steigt ein und arbeitet drei Wochen mit uns, bis jede Führungskraft ihr eigenes Muster erkannt und die ersten Wiederholungen im Alltag gespürt hat. Wenn ihr danach sagt, dass das für euer Team nicht trägt, endet das Programm. Ihr zahlt dann allein die Schutzgebühr für Lizenz und App, 500 € pro Person. Der Assessment-Zugang bleibt bei euch, und die Saboteur-Landkarte eures Teams samt Auswertung gehört euch in jedem Fall.

Nachsteuern

Nach den ersten sieben Wochen erheben wir die Saboteur-Landkarte erneut. Zeigt sie keine Bewegung, bekommt ihr zwei zusätzliche Check-ins ohne Berechnung.

Was wir zusagen.

Krankenstand, Fluktuation und Umsatz hängen an deutlich mehr Faktoren als an einem Programm. Zahlen dazu sagen wir euch nicht zu.

Was wir zusagen: Diese Arbeit wirkt in genau diese Richtungen. Auf die Belastung, auf die Zusammenarbeit, auf das Tempo, in dem ihr Entscheidungen durchbekommt. Wie deutlich sich das in euren Kennzahlen zeigt, seht ihr in der Messung am Ende.

Termin aussuchen

Der erste Schritt

Fangt mit einem Gespräch an.

30 bis 45 Minuten, online. Ihr erzählt, was bei euch gerade läuft. Wir sagen euch, ob das hier dafür das richtige Werkzeug ist. Mehr ist es nicht, und mehr braucht es für den Anfang auch nicht.

Wer dabei sein sollte.

Für dieses erste Gespräch reicht eine Person. Wer das Thema bei sich sieht, sucht sich einen Termin — aus der Führung, aus einer Bereichsleitung oder aus HR.

Für das Programm selbst gilt etwas anderes: Da trainiert das Leadership Team geschlossen, einschließlich der obersten Führungskraft dieser Einheit. Je nachdem, wer bei euch entscheidet, ist das die Geschäftsführung, eine Divisions- oder eine Bereichsleitung. Wie ihr dahin kommt, klären wir im Gespräch.

Sucht euch einen Termin.

Oder schreibt uns.

Wenn ihr lieber erst ein paar Zeilen wechselt, bevor ihr einen Termin setzt.

Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen persönlich. Kein Newsletter, keine automatische Sequenz.

Häufige Fragen

Was Führungsteams uns vorher fragen.

Ablauf und Format

Teilnahme und Voraussetzungen

Datenschutz und Betriebsrat

Investition

Wirkung und Methode

Wenn eure Frage nicht dabei war: Stellt sie im Gespräch. Termin aussuchen.